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Prof. Dr. Timm Grams LISTE DER VERÖFFENTLICHUNGEN |
Farbcode
· Blau: Elektrotechnik, Mathematik in der ET
· Braun: Übergreifende Themen: Risiko, Simulation, Bildungs- und Forschungspolitik
· Schwarz: Zuverlässigkeit, Sicherheit, Programmierfehler, Bedienfehler, Denkfallen
· Fett: Bücher und „größere Sachen“
[1] Studienarbeit: Die Streumatrix des abgeknickten Rechteckhohlleiters. TH Darmstadt, Lehrstuhl für Theoretische Elektrotechnik, 1971
[2] Diplomarbeit: Optimale Steuerung dynamischer Prozesse: Variationsrechnung und dynamisches Programmieren. TH Darmstadt, Fachbereich für Mathematik, 1972
[3] Empfindlichkeit linearer, zeitinvarianter Wechselstromschaltungen aus konzentrierten Elementen bezüglich Parameteränderungen. Frequenz 27(1973)6, 142-144
[4] Dissertation: Empfindlichkeitsanalyse linearer
elektrischer Netzwerke in Frequenz- und Zeitbereich; Operatorenmethode. Universität Ulm, 1975
[5] Mit Schäfer, M.:
Communication Protocols for the PDV-Bus in Network Representation. SAFECOMP
'79, Proceedings of the IFAC Workshop,
[6] Mit Schäfer, M.: Übertragungsprotokolle des PDV-Busses in Netzdarstellung. Elektronik 28(1979)23, 45-55
[7] Mit Angermann, D.: Eine einfache Methode zur quantitativen Bewertung der Sicherheit. Regelungstechnische Praxis 23(1981)3, 103-108
[8] Sicherheit aus der Sicht der technischen Zuverlässigkeit. Tagung Technische Zuverlässigkeit '81, VDI-Berichte Nr. 395, 1981, 179-182
[9] Mit Heer, W., Schäfer, M.: Automatische Fehlererkennung bei Mikrocomputern. BBC-Nachrichten 63(1981)10, 343-352
[10] Sicherheitsbewertung und Ausfalleffektanalyse. Zeitschrift für industrielle Qualitätssicherung 27(1982)7, 193-196
[11] Mit Siebert, H.: Oder-Verknüpfung mit periodischen gleichstromfreien Signalen. ntzArchiv 6(1984)6, 133-139
[12] Codierungsverfahren. BI-Taschenbuch, Band 625, BI-Mannheim, 1986
[13] Diversitäre Programmierung: Kein Allheilmittel. Informationstechnik (it) 1986 Heft 4.
[14] Mit Siebert, H.; Deck, W.; Figge, J.: Verfahren und Einrichtung
zur Busanforderung und Sammelquittierung in einem Prozeßbus-System.
[15] Biased Programming Faults - How to Overcome Them? Aus: Informatik-Fachberichte 147 (Hrsg.: F. Belli, W. Görke) Fehlertolerierende Rechensysteme, 1987, 12-23
[16] Ursachen häufiger Programmierfehler. Handbuch der modernen Datenverarbeitung HMD (Nov. 1988) Heft 144 "Fehlertolerante Systeme", 46-57
[17] Thinking Traps in Programming - A Systematic Collection of Examples. SAFECOMP '88. IFAC Proceeding Series 1988, Number 16. Pergamon Press, 95-100
[18] Denkfallen und Programmierfehler. Springer Compass, Berlin, Heidelberg 1990
[19]
Software-Zuverlässigkeit, gibt es das? Informationstechnik it 32(1990)2, 125-134
[20] Logical Foundations of a
Probabilistic Theory of Software Correctness. SAFECOMP '90. Proceedings of
the IFAC/EWICS/SARS Symposium
[21] Ein Beitrag zum div-mod-Problem. In Overflow "Über das div-mod-Problem und die Normierung ganzzahliger Arithmetik sowie ein Rückblick auf Zahlenkreuze". Informatik-Spektrum (1991)14, 351-354
[22] Simulation - strukturiert und objektorientiert
programmiert. BI Wissenschaftsverlag, Mannheim 1992
[23] Denkfallen beim objektorientierten Programmieren. it 34(1992)2, 102-112
[24] VDI-GIS (Hrsg.): Software-Zuverlässigkeit. VDI-Verlag, Düsseldorf 1993 (als Mitglied des Autorenkollektivs)
[25] Zuverlässigkeit und Sicherheit komplexer Systeme (Begriffe). GMA-Fachbericht 4: Leit- und Automatisierungstechnische Einrichtungen; Zuverlässigkeit, Sicherheit und Qualität. GMA-Fachtagung anläßlich des VDE-Jubiläumskongresses '93 in Berlin. vde-verlag, Berlin, Offenbach 1993, 17-26
[26] Täuschwörter im Software Engineering. Informatik Spektrum 16 (1993) 3, 165-166
[27] Mit Freund, U.: Methoden zur Integration von
ereignisorientierter Simulation und Presentation-Managern. In: Fortschritte der
Simulationstechnik Band 9, S. 205-210. Vieweg-Verlag, Braunschweig, Wiesbaden
1994
[28] Forschung und Entwicklung im Fachbereich Elektrotechnik.
THEMA Fachhochschule Fulda, Herbst 1995
[29] DAS PROFIL DES FACHBEREICHS ELEKTROTECHNIK.
Kurzvortrag zur Feierlichen Fachbereichseröffnung am 10. März 1995 in Fulda. Manuskript
[30] Als Herausgeber: Der Mensch im Mittelpunkt der
Technik. Tagungsband 1. Elektrotechnik-Kolloquium 2002.
Elektrotechnik-Fachberichte 1. Förderkreis des Fachbereichs Elektrotechnik und
Informationstechnik. Fulda 1996
[31] Technisches und "menschliches" Versagen - ein Abgrenzungsproblem. VDI/VDE-GMA. Aussprachetag "Sicherheitstechnik und Automatisierung", Langen 10./11. April 1997
[32] Ein allgemeines Zuverlässigkeitsmodell mit Anwendungen. Automatisierungstechnik at (1997) 8, 378-385
[33] Deutsche Gesellschaft für Qualität e. V., Frankfurt (Hrsg.): "Zuverlässigkeit komplexer Systeme aus Hardware und Software". DGQ-Band 17-01. Beuth Verlag, Berlin, Wien, Zürich 1998 (Mitglied des Autorenkollektivs)
[34] Operator Errors and Their Causes. 17th International Conference, SAFECOMP’98, Heidelberg, Germany, October 1998. Lecture Notes in Computer Science 1516, Springer, Berlin, Heidelberg 1998, 89-99
[35]
Bedienfehler und ihre Ursachen.
- Teil 1. Automatisierungstechnische Praxis atp 40 (1998) 3, S. 53-56
- Teil 2. Automatisierungstechnische Praxis atp 40 (1998) 4, S. 55-60
[36] Das
Elend der Zuverlässigkeitswachstumsmodelle. Informatik-Spektrum 21 (1998) 5, S.
291-294.
(Leserbrief zu einem Beitrag über Software-Zuverlässigkeit. Siehe dazu auch die
Antwort der Autoren des ursprünglichen Beitrags auf der folgenden Seite.)
[37] The Poverty of Reliability Growth Models. The 10th International Symposium on Software Reliability Engineering (ISSRE99). Boca Raton, Florida, Nov. 1-4, 1999 Fast Abstract
[38] Als Herausgeber: SIMULATION. Tagungsband 4.
Elektrotechnik-Kolloquium 1999. Elektrotechnik-Fachberichte 4. Förderkreis des
Fachbereichs Elektrotechnik und Informationstechnik. Fulda 1999
[39] Putting the Normative Decision
Model into Practice. In: Elzer, P.; Kluwe, R. H.; Boussoffara, B. (eds.): Human
Error and System Design and Management. Lecture Notes in Control and
Information Sciences 253. Springer,
[40] Modellbildung und Simulation. Kapitel 9 aus
Bruns/Klimsa (Hrsg.): Informatik für Ingenieure kompakt, Vieweg,
Braunschweig, Wiesbaden 2001
[41] Grundlagen des Qualitäts- und Risikomanagements. Zuverlässigkeit, Sicherheit, Bedienbarkeit. Vieweg Praxiswissen, Braunschweig, Wiesbaden 2001
[42] Maßnehmen an der Praxis. Forschungssemester in einem
Industrieunternehmen. THEMA Fachhochschule Fulda, 2/2002, S. 7-8
[43] Als
Herausgeber: RISIKO. Unser Umgang mit der Angst. 7. Elektrotechnik-Kolloquium
2002. Tagungsband
(Elektrotechnik-Fachberichte 7)
[44] Genormtes Risiko - ein Essay. In [43]
[45] Risikooptimierung kontra Risikobegrenzung – Analyse
eines alten und andauernden Richtungsstreits. Automatisierungstechnische Praxis
atp 45 (2003) 8, S. 50-57
[46]
Root Cause Analysis as a Guide to SRE Methods. ARCS 2004. Organic and Pervasive Computing.
Workshop Proceedings.
[47] Woran liegt’s, dass die
Osthessen so gut in Mathe sind? Kurzbericht über eine statistische Analyse der
Abschlussarbeiten im Fach Mathematik an Haupt- und Realschulen in Hessen 2004.
Fulda, 23.
Oktober 2004
[48] Als Herausgeber: In
Mathe schwach. PISA und andere Erhebungen richtig deuten. Fuldaer
Elektrotechnik-Seminar vom 15. April 2005. Tagungsband
[49] Mathematischer
Analphabetismus. Eine statistische Analyse hessischer Abschlussarbeiten. In
[48]
[50] Unsortierte Gedanken über
die Macht der Bilder. In [48]
[51] Schöpferisches Denken in der
Mathematik. Vortrag anlässlich der Hessischen Landestagung des Vereins MNU am
15.9.05 in Fulda. Manuskript
[52] Die Suche nach dem wahren
Grund. Statistische Ursachenanalyse am Beispiel des mathematischen
Analphabetismus. Fulda, 7.10.05. Bericht
[53] Oberflächenkompetenz und Konsumverhalten. Trends im
Bildungswesen – eine kritische Betrachtung. THEMA
Fachhochschule Fulda, 2/2006, S. 4-6
[54] Denkfallen –
Klug irren will gelernt sein. Vortrag zur MIND AKADAMIE 2006 vom 5.-8.
Oktober in Marburg. Manuskript.
Erschienen in „Jenseits des Verstandes – Beiträge aus Philosophie, Psychologie,
Wirtschaft und Praxis“ (Eine Publikation des MinD Hochschul Netzwerkes,
herausgegeben von Martin Dresler, Tanja Gabriele Klein), Hirzel Verlag,
Stuttgart 2007, S. 13-24
[55] Schöpferisches Denken in der Mathematik – Impulse zum
besseren Lernen. Gastvortrag im Ernst-Schröder-Zentrum für begriffliche
Wissensverarbeitung am 1.12.2006 in Darmstadt. Manuskript
[56] Wie das Neue in die Welt kommt und warum Egoisten so
freundlich sind. Quelloffenes Simulations-Programm (Java) zur Evolution der
Kooperation. 21. März 2007. Kurzbericht
(pdf-Datei), Rundfunkbeitrag
(mp3-Datei)
[57] Ist das Gute göttlich oder Ergebnis der Evolution?
Kooperatives Verhalten in einer Welt voller Egoisten. Vortrag zur XVIII. GWUP-Konferenz
„Kreationismus“ am 3. Mai 2008 in Darmstadt. Manuskript
[58] „Intelligent
Design“ ist unnötig – Die Entstehung des Guten in einer betrügerischen Welt
(Kurzfassung davon ist erschienen in THEMA Hochschule Fulda, 2/2008, S. 5-6)
[59] Ist das Gute göttlich oder Ergebnis der Evolution?
Kooperatives Verhalten in einer Welt voller Egoisten. skeptiker 22 (2009) 2, S.
60-67
[60] Abschiedsvorlesung
[61] Zuses erste
Computer – Viele originelle technische Details fügen sich zum großen Ganzen.
Beitrag zum 24. Fuldaer Informatik Kolloquium am 11. Juni 2010
© Timm Grams, 10. Juni 2010